Wie hieß der Song doch gleich? Teil 2

21 03 2008

button-tunatic.jpgIm Gegensatz zum ersten Beitrag, der sich mit diesem Thema befasst, funktioniert folgende Methode schon etwas einfacher. Außerdem kann man sich peinliche Auftritte alá „Deutschland sucht den Superidioten“ sparen.

Mit Tunatic kann man einfach per Tastenklick den gesuchten Track identifizieren lassen. Voraussetzung ist natürlich, daß der Song in diesem Moment im Hintergrund läuft und ein an den Computer angeschlossenes bzw. eingebautes Mikrofon ordentlich konfiguriert und aktiviert ist.

Tunatic lauscht jetzt über den Mikrofoneingang und gleicht die gehörte Melodie mit einer Datenbank im Internet ab. Dabei ist es ratsam, während der Suche einfach mal die Klappe zu halten und eventuelle Nebengeräusche zu unterlassen und Tunatic in Ruhe lauschen zu lassen.

Ist der gesuchte Song gefunden, dies kann unter Umständen schon mal bis zu 30 Sekunden dauern, kann man sich mit einem Klick auf den erscheinenden Pfeil in Tunatic weitere Informationen zu diesem Song in Form von Lyrics und Kaufmöglichleiten anzeigen lassen. Dabei wird man auf entsprechende Seiten weitergeleitet.

Tunatic ist Freeware und für den Mac und PC erhältlich.

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Musik umsonst und legal

3 02 2008

Es soll ja tage geben, an denen einem die eigene Musiksammlung zum Hals raushängt und man einfach mal wieder etwas Neues hören möchte. Oder man möchte einfach mal seinen angeborenen musikgeschmacklichen Horizont erweitern. Jedenfalls ging mir das schon das eine oder andere Mal so.

Das man dazu heutzutage nicht mehr unbedingt vor die Tür gehen muß, weiß mittlerweile jeder. Nicht zuletzt durch die Möglichkeit, sich die Musik über dutzende filesharing Programme zu besorgen oder die ‚vorhör‘ Möglichkeiten verschiedenster seriöser Anbieter zu nutzen. Diese vermitteln einem jedoch keine wirkliche Vorstellung vom gehörten Song oder Album.

Eine andere Art des ‚Probehörens‘ bietet Jamendo. Hier bieten Künstler verschiedenster Musikrichtungen ihre Alben zum anhören und zum Download an. Bei letzterem stehen einem das mp3 oder ogg Format zur Auswahl. Das ogg Format bietet dabei im Vergleich zu mp3 die etwas bessere Qualität. Wobei die angebotenen mp3 Dateien mit 192kb/s komprimiert sind und letztendlich für den ’normal-User‘ vollkommen ausreichend sein dürften.

Wer keine Lust hat die Alben im Ganzen herunterzuladen, der hat die Möglichkeit sich die einzelnen Songs in einer Art Musicplayer anzuhören und bei gefallen dann auch auf seiner Festplatte abzulegen. Wem die Musik gefällt oder aber nicht gefällt, hat außerdem die Möglichkeit, seine Art der Kritik an die Hörergemeinde weiterzugeben. Auch die Möglichkeit, den musikschaffenden Künstler finanziell zu unterstützen, gibt es.

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Wie hieß der Song doch gleich?

17 11 2007

Na, habt ihr euch gestern mal wieder mit Freuden oder Kollegen über Musik vergangener Tage oder Jahre unterhalten? Wer kennt das nicht. Kaum will man seinen Beitrag zu diesem Gespräch leisten, fällt einem doch glatt weder der Interpret noch der Titelname ein. Wie war der doch gleich? Wenn dann beim Versuch seinen Kollegen oder Freunden den gesuchten titel auch noch vorzusingen und einen nur schmerzverzerrte Gesichter anschauen und auch noch sämtliche Hände reflexartig zum Schutz des Trommelfells in Richtung Gehörgang schnellen, dann ist zeit damit aufzuhören und sich an den nächsten verfügbaren Computer mit Internetanschluß zu setzen und die Seite Midomi aufzurufen.

Midomi ‚kümmert‘ sich genau um solche Fälle. Natürlich nicht ohne Zutun des Benutzers. Dieser kann wählen, ob er den gesuchten Song per angeschlossenem Mikrophon und eigenem ‚einsingen‘ oder per suchbefehl aufspüren lassen möchte.

Ersteres funktioniert recht gut wenn der Benutzer wenigstens einigermaßen die Tonlage trifft. Tut er das nicht, ich erinnere an die schmerzverzerrten Gesichter, spuckt die Seite manchmal recht amüsante Suchergebnisse aus, die oft nicht im geringsten etwas mit dem gesuchten Titel zu tun haben. Das wiederum hat den Vorteil, daß man Musik kennenlernt, die man wohl nie im Leben von selbst gefunden, geschweige denn konsumiert hätte.

Desweiteren bietet einem die Seite die Möglichkeit, seine Gesangskünste mit anderen Nutzern zu teilen und gleichzeitig als Suchhilfe für zukünftige suchanfragen bereitzustellen. Somit wird die Datenbank immer größer und man erreicht dadurch gezieltere Treffer.

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